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Press Photos for the Exhibition

Download: Schwert mit der Inschrift „Ulfberht“, gefunden in der Maas bei Lith, Niederlande
950-1000 n.Chr.
Eisen, Silber, Messing
Rijksmuseum van Oudheden, Leiden, Niederlande
Die Inschrift „Ulfberht“ verweist nicht auf den Besitzer der Waffe, sondern auf den Schmied, der sie fertigte. Ulfberht war eine sehr bekannter fränkischer Schmied, dessen Produkte wohl wegen ihrer Qualität sehr begehrt waren. „Ulfberht-Schwerter“ findet man in vielen Gegenden Europas (166 Klingen in 23 europäischen Ländern), besonders zahlreich sind die Funde in Skandinavien.
Foto: Rijksmuseum van Oudheden, Leiden. Download: Goldschatz von Neuendorf auf Hiddensee
spätes 10. Jahrhundert n. Chr.
Gold
Kulturhistorisches Museum, Stralsund, Deutschland
Die Bestandteile des Schatzes wurden 1872 und 1874 nach Sturmfluten am Strand von Neuendorf auf Hiddensee gefunden. Zu dem Komplex gehören ein aus drei Stäben geflochtener Halsring, eine Scheibenfibel, zehn kreuzförmige Anhänger mit Vogelköpfen und Verzierungen in Flechtbandornamentik sowie vier längliche Filigranperlen.
Foto: Kulturhistorisches Museum, Stralsund. Download: Die „Havhingsten fra Glendalough“, ein Nachbau der „Skuldelev 2“ auf hoher See. Foto: The Viking Ship Museum Roskilde/Werner Karrasch Download: Mitglieder der Gruppe Vargr schlüpfen in die Rolle der alten Wikinger.
Foto: Daniel Wirges/Gruppe Vargr. Download: So könnte es an einer Kochstelle der Wikinger ausgesehen haben.
Foto: Daniel Wirges/Gruppe Vargr. Download: Schatzfund „Westerklief I“ (daneben existiert der Schatzfund „Westerklief II“), Niederlande
nach 850 n. Chr.
Silber
Rijksmuseum van Oudheden, Leiden, Niederlande
In einem kleinen Keramikgefäß wurde im niederländischen Westerklief ein 1662 g schwerer Silberschatz gefunden. Der Schatz besteht aus sieben Armreifen, einem Halsreif, einem Gürtelbeschlag, drei Münzanhängern, sechzehn Silberbarren sowie 78 karolingischen Münzen. Anhand der Münzen lässt sich feststellen, dass der Schatz nach 850 n. Chr. deponiert wurde.
Foto: Rijksmuseum van Oudheden, Leiden Download: Gårdby, Öland, Schweden
Wikingerzeit
Bronze
Statens Historiska Museum, Stockholm
Schlüssel finden sich häufig in Frauengräbern der Wikingerzeit. Sie stehen symbolisch für die Schlüsselgewalt der Frau innerhalb des Hauses. Wie hier zu sehen, waren Schlüssel häufig fein gearbeitet oder mit Tiermotiven versehen.
Foto: Statens Historiska Museum, Stockholm. Download: Die „Havhingsten fra Glendalough“, ein Nachbau der „Skuldelev II“ auf hoher See.
Die „Skuldelev II“ ist ein im Roskilde-Fjord (Dänemark) geborgenes wikingerzeitliches Langschiff, das nach 1042 bei Dublin gebaut wurde. Im Sommer 2007 segelte die „Havhingsten fra Glendalough“ von Roskilde nach Dublin.
Foto: The Viking Ship Museum Roskilde/Werner Karrasch. Download: Auswahl von Kämmen und Futteralen, gefunden in Haithabu, Deutschland
Wikingerzeit
Geweih
Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf, Archäologisches Landesmuseum, Deutschland
Kämme mit Futteral sind äußerst selten. Hier ist ein Exemplar aus der frühen Wikingerzeit mit Flechtband und schwarzen Einlagen zu sehen, das nach Haithabu importiert wurde. Große Kämme aus Rentiergeweih waren übliche Importwaren aus dem Norden, wogegen die kleineren Rothirschgeweihkämme typisch für die Produktion in Haithabu sind.
Foto: Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf, Archäologisches Landesmuseum.

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Schwert mit der Inschrift „Ulfberht“, gefunden in der Maas bei Lith, Niederlande 950-1000 n.Chr. Eisen, Silber, Messing Rijksmuseum van Oudheden, Leiden, Niederlande Die Inschrift „Ulfberht“ verweist nicht auf den Besitzer der Waffe, sondern auf den Schmied, der sie fertigte. Ulfberht war eine sehr bekannter fränkischer Schmied, dessen Produkte wohl wegen ihrer Qualität sehr begehrt waren. „Ulfberht-Schwerter“ findet man in vielen Gegenden Europas (166 Klingen in 23 europäischen Ländern), besonders zahlreich sind die Funde in Skandinavien. Foto: Rijksmuseum van Oudheden, Leiden.
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Goldschatz von Neuendorf auf Hiddensee spätes 10. Jahrhundert n. Chr. Gold Kulturhistorisches Museum, Stralsund, Deutschland Die Bestandteile des Schatzes wurden 1872 und 1874 nach Sturmfluten am Strand von Neuendorf auf Hiddensee gefunden. Zu dem Komplex gehören ein aus drei Stäben geflochtener Halsring, eine Scheibenfibel, zehn kreuzförmige Anhänger mit Vogelköpfen und Verzierungen in Flechtbandornamentik sowie vier längliche Filigranperlen. Foto: Kulturhistorisches Museum, Stralsund.
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Die „Havhingsten fra Glendalough“, ein Nachbau der „Skuldelev 2“ auf hoher See. Foto: The Viking Ship Museum Roskilde/Werner Karrasch
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Mitglieder der Gruppe Vargr schlüpfen in die Rolle der alten Wikinger. Foto: Daniel Wirges/Gruppe Vargr.
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So könnte es an einer Kochstelle der Wikinger ausgesehen haben. Foto: Daniel Wirges/Gruppe Vargr.
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Schatzfund „Westerklief I“ (daneben existiert der Schatzfund „Westerklief II“), Niederlande nach 850 n. Chr. Silber Rijksmuseum van Oudheden, Leiden, Niederlande In einem kleinen Keramikgefäß wurde im niederländischen Westerklief ein 1662 g schwerer Silberschatz gefunden. Der Schatz besteht aus sieben Armreifen, einem Halsreif, einem Gürtelbeschlag, drei Münzanhängern, sechzehn Silberbarren sowie 78 karolingischen Münzen. Anhand der Münzen lässt sich feststellen, dass der Schatz nach 850 n. Chr. deponiert wurde. Foto: Rijksmuseum van Oudheden, Leiden
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Gårdby, Öland, Schweden Wikingerzeit Bronze Statens Historiska Museum, Stockholm Schlüssel finden sich häufig in Frauengräbern der Wikingerzeit. Sie stehen symbolisch für die Schlüsselgewalt der Frau innerhalb des Hauses. Wie hier zu sehen, waren Schlüssel häufig fein gearbeitet oder mit Tiermotiven versehen. Foto: Statens Historiska Museum, Stockholm.
DieWikinger_Skuldelev_Ruderer.jpg
Die „Havhingsten fra Glendalough“, ein Nachbau der „Skuldelev II“ auf hoher See. Die „Skuldelev II“ ist ein im Roskilde-Fjord (Dänemark) geborgenes wikingerzeitliches Langschiff, das nach 1042 bei Dublin gebaut wurde. Im Sommer 2007 segelte die „Havhingsten fra Glendalough“ von Roskilde nach Dublin. Foto: The Viking Ship Museum Roskilde/Werner Karrasch.
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Auswahl von Kämmen und Futteralen, gefunden in Haithabu, Deutschland Wikingerzeit Geweih Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf, Archäologisches Landesmuseum, Deutschland Kämme mit Futteral sind äußerst selten. Hier ist ein Exemplar aus der frühen Wikingerzeit mit Flechtband und schwarzen Einlagen zu sehen, das nach Haithabu importiert wurde. Große Kämme aus Rentiergeweih waren übliche Importwaren aus dem Norden, wogegen die kleineren Rothirschgeweihkämme typisch für die Produktion in Haithabu sind. Foto: Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf, Archäologisches Landesmuseum.

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Please accept this warm welcome from the press office of the exhibitions, “A Long Voyage with the Vikings” and “The Vikings”. Here you will find additional written and photographic material on both exhibitions.

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